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Die neue Reithalle des Nationalgestüts in Hennebont, gelegen im historischen Cour du Puits, beeindruckt durch eine Architektur, die bewusst die Dualität traditioneller Zirkusbauten inszeniert. Mit ihrer klaren Struktur und den großzügigen Raumproportionen verbindet sie funktionale Anforderungen moderner Reitkunst mit einer ästhetischen Hommage an die spektakulären Bauten vergangener Zeiten. Die architektonische Gestaltung greift typische Elemente wie weit gespannte Dachkonstruktionen und rhythmisch angeordnete Stützen auf und interpretiert sie zeitgenössisch neu, wodurch ein spannender Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart entsteht. Dieses Zusammenspiel von Historie und Moderne verleiht der Halle nicht nur ihren besonderen Charakter, sondern macht sie zugleich zu einem Symbol für die fortwährende Bedeutung des Pferdesports in der Region.

Die feierliche Eröffnung des Terminal 3 am Flughafen Frankfurt ist für den 22. April 2026 geplant und markiert einen wichtigen Meilenstein in der Entwicklung des internationalen Luftverkehrsdrehkreuzes. Ein wesentlicher Faktor für den erfolgreichen und termingerechten Bau war der Einsatz von industriell gefertigten Betonfertigteilen. Diese Bauweise ermöglichte eine präzise Vorproduktion der Bauelemente unter kontrollierten Bedingungen, wodurch Qualität, Langlebigkeit und Passgenauigkeit gewährleistet wurden. Gleichzeitig konnten durch die modulare Montage vor Ort Bauzeiten erheblich verkürzt und Kosten optimiert werden. Der industrielle Betonfertigteilbau trug somit maßgeblich dazu bei, das ambitionierte Bauprojekt im geplanten Zeitrahmen und mit hoher baulicher Effizienz zu realisieren.
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Die vertikale Montage mit Snap Solar eröffnet die Möglichkeit, Fassadenflächen effektiv zur Energiegewinnung zu nutzen, ohne dabei vorhandene Dachflächen zu beanspruchen. Diese innovative Lösung erlaubt es, ungenutzte Außenflächen in leistungsfähige Solarfassaden zu verwandeln, wodurch die verfügbare Fläche für Photovoltaik erheblich erweitert wird. So können Gebäude nicht nur ästhetisch aufgewertet, sondern auch energetisch optimiert werden, während die Dachflächen für andere Zwecke erhalten bleiben.
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Das IFT Rosenheim hat eine umfassende neue Richtlinie zum Schutz vor Vandalismus vorgestellt, die darauf abzielt, Gebäude, Anlagen und öffentliche Einrichtungen besser vor mutwilligen Beschädigungen zu bewahren. Die Richtlinie definiert klare Anforderungen an Materialien, Konstruktionen und Prüfverfahren, um die Widerstandsfähigkeit gegen verschiedene Formen von Vandalismus zu erhöhen. In die Entwicklung dieser praxisorientierten Vorgaben hat Sälzer seine langjährige Expertise im Bereich Sicherheits- und Schutztechnik eingebracht. Durch die enge Zusammenarbeit entstand ein praxisnahes Regelwerk, das Planern, Architekten und Betreibern wertvolle Hilfestellungen bietet, um Sicherheitskonzepte effektiv umzusetzen und gleichzeitig ästhetische und funktionale Ansprüche zu erfüllen.


